Das Baby kommt im Winter

Nicht immer kann man sich die Jahreszeit aussuchen, wann das Baby auf die Welt kommt. Ist es ein kleines Winterbaby sollte man ein paar Dinge beachten, damit sich der kleine Erdenbürger auch direkt wohlfühlt. Bei der Kleidung gilt, wie bei Erwachsenen, dass man mehrere Lagen anzieht, um bei entsprechender Wärme oder Kälte zu handeln. Gut ist, wenn die Kleidung aus Baumwolle ist. Es reicht vollkommen, auch im Winter, dem Baby untendrunter einen Halbarmbody anzuziehen. Dann am besten einen Strampler und einen langärmeligen Pulli oder auch ein Jäckchen. Angenehm für warme Füße sind dann noch die Wollsocken. Was nicht unbedingt notwendig ist, sind Strumpfhosen, denn ist man in der Wohnung hat man sicherlich mehr als 20 Grad und dann wird es schnell zu warm für das Baby. Eine Mütze ist in der Wohnung nicht zwingend notwendig, auch wenn das Baby über den Kopf viel Wärme verliert, so gleicht es diese auch wieder aus.

Wie merkt man, ob es dem Baby kalt ist?

Auf keinen Fall sollte man die Wärme oder Kälte an Händen und Füßen als Anhaltspunkt nutzen, denn bei den Kleinen ist das Kreislaufsystem noch nicht so gut ausgebildet, dass man das hier schon merken kann, ob es friert. Der Nacken zeigt hier die beste Temperatur, dort sollte das Baby sich warm und trocken anfühlen.

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