Die Einschulung muss nicht schwer sein

Das Schuljahr hat vor Kurzem wieder begonnen. Die ersten aufregenden Tage sind vorbei und nun müssen sich Schulanfänger an die neue Lebensphase gewöhnen. Wo sie im Kindergarten noch auf spielerische Art gelernt haben, beginnt für sie jetzt ein anderer Lebensabschnitt, bei der es um abstraktes Denken geht. Und das ist nur eine der vielen Umstellungen, mit denen Ihr Kind jeden Tag fertig werden muss.

Manche Schulanfänger haben überhaupt keine Probleme mit dem Lernen. Sie machen gerne ihre Hausaufgaben, sind neugierig und freuen sich über jeden noch so kleinen Erfolg. Andere dagegen können einfach nicht verstehen, warum sie sich für Mathe oder Deutsch interessieren sollten. Sie denken sich: „Was hat das mit mir zu tun? Ich habe vollkommen andere Interessen.“ Eltern sind dann oft verzweifelt. Aber genau hier liegt der Clou. Kinder, die gerne lernen, verfolgen nämlich ihre eigenen Interessen. Sie haben feste Ziele vor Augen, die sie beim Lernen anspornen.

Jedes Kind entwickelt sich anders und diese Entwicklung geschieht in ihrem eigenen Tempo. Jedes Ereignis, selbst eines, dass Ihnen unbedeutend erscheint, kann zu Motivation oder Unlust beim Lernen führen. Es ist wichtig, möglichst früh eine positive Assoziation zum Lernen herzustellen. Wenn ein Kind nicht gerne lernt, sollten die Eltern ihm dabei helfen, Ziele zu entwickeln, damit klar ist: „Ich mache das aus gutem Grund!“

Schulanfänger strengen sich oft in der Schule an, um Anerkennung von den Eltern und Lehrern zu bekommen. Es ist wichtig, Kindern diese Anerkennung zu geben – sie zu loben, wenn etwas gut klappt und zu ermutigen, wenn ihnen etwas schwer fällt. Erfolgserlebnisse sind für ein Kind bedeutend.

Wenn das eigenständige Lernen eine Zeit lang problemlos klappt, können Eltern langsam auf die Selbstständigkeit des Kindes vertrauen und sich etwas zurückziehen.

Beim Besprechen von Fehlern, z. B. beim Durchgehen der Hausaufgaben, erscheinen viele Eltern oft strenger, als ihnen bewusst ist. Wenn Sie sich dabei ertappen, wie Sie ungeduldig werden, achten Sie darauf, dass Ihr Kind den Fehler versteht und nicht das Gefühl hat, dass mit ihm etwas nicht stimmt.

Wenn es sich beim gemeinsamen Lernen weigert mitzumachen, bleiben sie freundlich, aber seien Sie bestimmt.

Ein weiterer Aspekt, der bei der Eingewöhnung in der Schule von Bedeutung ist, ist der Grad der Anerkennung, die das Kind von seinen Mitschülern erhält. Stellen Sie Fragen, um herauszufinden, ob es sich in der Schule wohlfühlt.

Noch ein kleiner Tipp: Die Einschulung kann teuer sein und das geht danach auch so weiter. Bücher, Hefte, Stifte, Schulranzen usw. sind nicht gerade billig. Dazu wünschen sich Kinder gerne noch einiges dazu. In Onlineshops findet man oft die besten Preise. Kinderläden wie LamaLoLi bieten günstige Kinderaccessoires und –kleidung, die den meisten Kindern auch gefallen. Klicken Sie hier, um sich dort umzusehen.

Ein letzter wichtiger Aspekt für die erfolgreiche Einschulung – und der ist wichtiger, als Sie vielleicht denken – ist das Zuhören. Oft erzählen Schulanfänger gerne ausgiebig von ihrem Tag in der Schule. Hören Sie Ihrem Kind dabei zu. Sie stärken damit sein Selbstwertgefühl und schenken ihm die Beachtung, die es braucht.

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