Frühchen – was kommt im Kleinkindalter?

Man muss keinem Menschen sagen, wie schlimm es ist, wenn man ein Frühchen hat. Immer die Sorge, ob alles in Ordnung ist, ob keine bleibenden Schäden bleiben oder wie auch immer. Die Zeit vergeht, meistens wachsten und gedeihen die Kinder sehr gut – und holen die Zeit schnell auf, die ihnen fehlt. Doch manchmal bleiben trotzdem einige Dinge offen, denn zum Beispiel kommt es häufig vor, dass sie Entwicklungsprobleme haben, in der Sprache und in der Motorik. Wer rechtzeitig eingreift, kann seinem Kind trotzdem einen guten Start geben. Denn es gibt einige Anlaufstellen für Frühchen, die gesondert gefördert werden.

Der Staat steht hinter den Kindern

Es gibt ein Hilfe-Programm für Frühchen, das wissen viele nicht und so sollte sich jeder, der davon betroffen ist, in der nächsten größeren Stadt danach erkundigen, welche Möglichkeiten es für die Förderung gibt. Dies sind Anlaufstellen, die geschultes Personal haben, wie Logopäden und Heilpädagogen. Für die Kinder ist es ein großer Spaß, denn sie spielen und toben hier, doch es wird dabei spielerisch gelernt und die Erfolge sprechen für sich. Von daher lohnt sich ein wenig Zeitaufwand, um sich hiernach zu erkunden. Diese Förderung wird ab dem 2. Lebensjahr bis zum Schuleintritt kostenlos durchgeführt.

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