Frühe Anzeichen für eine Schwangerschaft

Manche Frauen spüren schon ein paar Tage nach der Befruchtung leichte Symptome der Schwangerschaft. Dies drückt sich in Unwohlsein und Übelkeit aus. Der Körper beginnt sich langsam zu verändern, um das befruchtete Ei zu schützen und löst nach und nach verschiedene Symptome bei betroffenen Frauen aus. Es gibt auch Frauen, die die Anzeichen einer Schwangerschaft erst sehr spät – meistens nach Ausbleiben der Periode – wahrnehmen. Vor allem Frauen, die vorher noch keine Kinder geboren haben, deuten diese Anzeichen meist nicht richtig. Oft sind es hier die Männer, die zuerst die Veränderungen am Körper ihrer Geschlechtspartnerin bemerken. Am besten ist es, wenn Sie Ihren Körper gut kennen und folgende Symptome richtig deuten:

Die Schwangerschaftssymptome

Neben morgendlicher Übelkeit und Erbrechen treten zunächst Beschwerden, wie ein erhöhtes Bedürfnis zu schlafen auf, was durch das in der Schwangerschaft vermehrt produzierten Progesteron ausgelöst wird und die werdende Mutter vor Überanstrengung schützen soll. Diese Auffälligkeiten treten meist schon vor der ersten ausbleibenden Blutung auf. Bei schwangeren Frauen fängt auch hier schon der Harndrang an stärker zu werden. Kurz bevor die Periode normalerweise eintritt, sinkt die Körpertemperatur. Bei einer Schwangerschaft bleibt sie jedoch gleich. Da man sich leicht verschätzen kann, sollte man jedoch darauf achten, ob auch andere Anzeichen zu erkennen sind. Nach ein paar Wochen werden nämlich auch die Brüste empfindlich und die Brustwarzen werden dunkler. Fühlen sich neben den aufgeführten Schwangerschaftsanzeichen Hände, Arme und Füße ungewöhnlich warm an? Dann können Sie sich an dieser Stelle schon fast sicher sein, dass Sie schwanger sind. Je mehr typische Symptome, wie zum Beispiel Blähungen, Bauchkrämpfe, Schwindelgefühl, Sodbrennen, Heißhunger, Stimmungsschwankungen, unreine Haut und fettige Haare, desto sicherer können Sie sich sein, dass Sie schwanger sind.
Bitte nehmen Sie während der Schwangerschaft keine Tabletten, um die Beschwerden verschwinden zu lassen, sondern versuchen Sie dem mit gesunder Ernährung entgegenzuwirken.

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