Gibt es die richtige Windel?

Das ist eine Frage, die sich sicherlich viele Mütter stellen, ganz besonders dann, wenn das Baby wieder durch und durch nass ist. Das komplette Programm an Umziehen steht nun wieder an. Doch was wäre denn nun richtig, denn eine Windel soll ja auf jeden Fall richtig die Haut trocken halten, sie darf aber auch die zarte Babyhaut nicht reizen, damit es zu Ausschlag kommt und zu guter Letzt, sie soll auch noch genügend Freiraum für die Strampelaktionen des Baby bieten. Für Babys, wie auch die Mütter sind Einmalwindeln natürlich von Vorteil, denn es geht schnell und unkompliziert zu wickeln. Vor allem sollte man immer beachten, dass man die richtige Größe, die sich nach dem Gewicht des Kindes richtet. Welche Marke man hier bevorzugt, dass muss jeder für sich selbst ausprobieren.

Zum richtigen Zeitpunkt wickeln

Der Durchschnitt für die Wickelzeit liegt etwa bei vier Stunden, danach sollte die Windel gewechselt werden und natürlich auch, wenn man es spürt oder riecht, dass das Baby nass ist. Eine Grundregel, die viele Hebammen mit auf den Weg geben, heißt, dass man ein Baby nach dem Füttern wickeln sollte, denn meistens sind die Windeln danach nass. Auch wenn man es selbst vielleicht nicht spürt, ein Baby wird unruhig, wenn die Hosen voll sind und schnell kehrt die Ruhe nach dem Wickeln zurück.

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